Saas Fee

Nach dem Kurs im Pitztal und der schwierigen Schneelage haben wir uns entschieden nochmals nach Saas Fee zu reisen um dort vier Tage Slalom im steilen Gelände zu fahren. Ich trainierte zwei Tage mit dem Schweizer Europacup Team. Der Vergleich war gut um zu sehen wo man steht für die anstehende Saison. Da nun der Schnee kommt ist eine Wochen Konditionstraining angesagt und danach geht es wieder auf die Skis.

Pitztal

Nach den Kursen in Saas Fee ging es das erste Mal nach Österreich. Im Pitztal fanden wir gute Bedingungen vor. Das erste Mal auf Kunstschnee zu fahren ist eine Umstellung für Material und Körper. Meinem Rücken geht es wieder besser, mit speziellen Übungen kann ich schmerzfrei fahren momentan. 

Saas Fee

Mit einem geplanten 10 Tages Kurs machten wir uns auf nach Saas-Fee. Nach vier Trainingstagen musste ich leider bereits wieder abreisen. Ein Schlag im Slalom verursachte wieder starke Rückenschmerzen und daher war eine Heimreise das Sinnvollste. Wie es weiter geht weiss ich noch nicht. Ein MRI in den nächsten Tage sollte mehr Klarheit bringen.

Saas Fee

Landgraaf

Nach dem Sommertraining war ich froh wieder auf die Skis zu stehen. Den ersten Schneekurs hatten wir in Landgraaf, Holland. Es ging darum sich an das neue Material zu gewöhnen und ein Gefühl für den Schnee zu finden. Mit jeweils zwei Einheit à zwei Stunden pro Tag bekommt man genug Fahrten zusammen.  Fotos @nicogauer 

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Sommertraining

Nach der Saison flog ich eine Woche in die Ferien. Am 7. Mai ging mein Sommertraining wieder los. Montag bis Freitag, zweimal täglich für acht Wochen.  Hart, härter, sehr hart, so kann man das Training im Rotor Team in Balzers nennen. So probieren wir uns gegenseitig im Sommer "in den Arsch" zu treten. Da kommt jeder an sein Limit. 

 

Auch auf meiner Homepage ist ein wenig Sommerferien eingekehrt und ich habe länger nichts berichtet, dies wird sich nun wieder ändern.

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Salomon

Nach guten Test im Kühtai habe ich mich entschieden auf Salomon zu wechseln. Die Freude ist gross und ich bin motiviert mit dem neuen Material in die Saison zu starten. Danach verbrachte ich drei weitere Tage im Kaunertal zum Super-G trainieren. 

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Danke Fischer

Nach 23 Jahren auf Fischer habe ich mich entschieden auf die kommende Saison die Skimarke zu wechseln. Die Entscheidung war nicht leicht da ich seit meinen ersten Skitag mit Material von Fischer unterwegs war und ein paar kleine Erfolge damit feiern durfte. Ich möchte mich bei Fischer herzlich bedanken. Ich hatte eine wunderbare Zeit! DANKE!!

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Schweizer Meisterschaften

Die Schweizer Meisterschaften fanden dieses Jahr in Davos (Abfahrt, Super-G und Kombination) und in Meiringen (Slalom) statt.

 

In der Abfahrt hatte ich eine gute Fahrt ohne Fehler und erreichte den 7. Platz und meine besten Abfahrtspunkte. In der Kombination verpasste ich als vierter eine SM Medaille. 

Zum Abschluss fand in Meiringen einen Slalom mit starker Beteiligung statt. Leider schied ich nach Platz 7. im ersten Lauf aus. Mit einem Einfädler ging die Saison zu Ende.

📸@nicogauer
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Arlberg

Olympia Fotos

Olympische Spiele

 

Als es klar war das ich dabei bin habe ich mich natürlich sehr gefreut. Nach Sochi 2014 waren es meine zweiten Spiele. Vom 3. - 24. Februar war ich in Südkorea. Dabei habe ich in den Disziplinen Kombination, Abfahrt, Super-G und Slalom teilgenommen.

Slalom:

Nach den Speed Bewerben hatte ich sechs Tage dazwischen um mich auf den Slalom vorzubereiten. Einen davon war mein Pause Tag, die restlichen fünf habe ich Slalom trainiert. Am Anfang hatte ich grosse Problem die richtige Abstimmung, zu finden. Der Schnee war extrem aggressiv und jeden Tag unterschiedlich. Im Training habe ich noch ab und zu eingefädelt was mir sehr selten passiert aber  für den Renntag haben wir die Abstimmung gefunden.

 

Mein persönliches Ziel war die Top 20. Ein hochgestecktes Ziel aber wenn es sehr gut lief wäre es möglich.

Der erste Lauf war sehr gerade und ziemlich zügig gesteckt. Ich hatte die Nummer 49. Mein Lauf war gut im oberem Teil unten hatte ich ein wenig Zeit liegen gelassen da ich einen Fehler im Flachen hatte. Platz 28 nach dem ersten Lauf. Ich war zufrieden wollte aber mehr. Der zweite Lauf drehte mehr und das liegt mir normalerweise. Im oberen Teil habe ich vor dem Tor immer leicht angedriftet und daher verlor ich viel Zeit. Schlussendlich erreichte ich den 25. Platz. Auch wenn mein Ziel die Top 20 waren, war ich zufrieden.

Super-G:

 

Kurz zusammen gefasst: gute Fahrt, Ergebnis und Rückstand gut, war zufrieden.

 Abfahrt:

 

Zuerst war geplant die Abfahrt zufahren weil sie vor der Superkombination ist und ich daher noch eine zusätzliche Fahrt auf der Piste gehabt hätte. Nach dem Zurückverlegen hinter die Kombination bin ich sie auch deshalb gefahren weil es für mich zusätzliche Kilometer sind die ich gemacht habe auf den Speedskis. Mein Gefühl in der Abfahrt war relativ gut als ich dann aber im Ziel abgeschwungen bin war der Rückstand gross. Die Analyse am Abend zeigte dass die Nummern ab 20 allgemein sehr viel Zeit verloren haben weil im Verlaufe des Rennens der Wind stärker wurde und die  Sonne so stark war das die Piste ein wenig langsamer geworden war. Dies soll jetzt keine Ausrede sein aber es war leider so.

Super- Kombination:

 

An den Spielen hatte ich mich auf zwei Disziplin speziell gefreut. Auf der einen Seite natürlich den Slalom und auf der anderen Seite die Super-Kombination. Nach den drei Abfahrtstrainings kam leider der starke Wind daher wurde die Abfahrt nach hinten verschoben und die Kombi zwei Tage früher als geplant durchgeführt. Das Ziel blieb trotzdem gleich. In der Abfahrt in die Top 30 fahren und dann im Slalom angreifen. Leider war ich in der Abfahrt zu langsam und wurde nur 39. Im Slalom habe ich nach wenigen Sekunden eingefädelt. Ein beschissener Tag! Der Frust war gross da ich mir viel erhofft habe.

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Eröffnungsfeier

Schladming

Das nicht zufriedenstellende Ergebnis aus Kitzühel hatte ich noch nicht verdaut aber es ging direkt nach Schladming für das Nightrace des Jahres. 40000 Fans auf beiden Seiten der Piste verteilt haben eine gewaltige Stimmung gemacht.

 

 

Mein Lauf war gut aber mit der eher weichen Piste war mit einer hohen Nummer nicht mehr viel möglich. Zur Anschauung: Von den Top 30 Fahrer sind im ersten Lauf drei ausgeschieden. Diese drei Plätze haben sich drei andere Fahrer erkämpft davon war die höchste Startnummer 42. Ich hatte Startnummer 72.

 

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Kitzbühel

 

Nach dem knapp verpassten zweiten Durchgang von Madonna war ich hochmotiviert nach Kitzbühel gereist um es in die Top 30 zu schaffen. Vor zwei Jahren, bei meinem ersten Weltcupstart war es nach wenigen Toren schon Schluss.

Mit einer super viertägigen Vorbereitung  in Kirchberg zusammen mit Swissski war ich gerüstet für Kitzbühel, dachte ich zumindest. Wir hatten schwierige Läufe auf eisige Piste trainiert. Am Renntag hatte ich ein gutes Gefühl beim Einfahren und so konnte das Rennen für mich losgehen.

Im oberen ersten Teil, hatte ich eine gute Fahrt. Habe eine Stange auf den Helm bekommen und kurzzeitig ist meine Brille leicht verrutscht aber alles gut gegangen. Als ich über die erste grosse Welle in den Steilhang einbog war ich zu spät und da war es um mich geschehen. Ich hatte den Rhythmus verloren und auf diesem schweren Hang ist es fast nicht mehr möglich zurück zu kommen da jedes Tor anders ist.

 

Nach meinem zweiten Start in Kitzbühel muss ich sagen, dass ich keine Piste kenne die nur ansatzweise so schwer ist wie der Ganslerhang. Ich probiere es wieder im nächsten Jahr!

 

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1. Europacupsieg

Von Kirchberg fuhren wir nach Saalbach für die Europacup Rennnen. Auf dem Programm standen zwei Abfahrtstraining, eines fand wegen schlechtem Wetter nicht statt, zwei EC Abfahrten und eine ECSuperkombination.

 
Mein letztes Speedtraining war im Februar 2017 und somit war ich mit meiner ersten Fahrt im Abfahrtstraining zufrieden. Nach der Absage vom zweiten Training ging es am nächsten Tag mit dem ersten Rennen los. Mit Startnummer 73 ging ich ins Rennen und wurde 51. mit einem Rückstand von 2,47 Sek. Bei der zweiten Abfahrt hatte ich die 24. und die 33. Zwischenzeit im oberen Teil, im unteren Teil machte ich einen Fahrfehler und verlor dadurch viel Zeit. Am Ende war es wieder Platz 51.
 
Am letzten Tag bestritten wir eine Superkombination. In der Abfahrt hatte ich eine sehr gute Fahrt mit einem Rückstand von 1,23 Sek. und belegte damit den 22. Platz im Zwischenklassament. Meine Slalomfahrt war gut und somit setzte ich mich an die Spitze. Ich machte Platz um Platz gut und nach langem Warten war es soweit. Ich hatte meinen ersten Europacup Sieg! Ein wahnsinns Gefühl! 
 
Ein riesiges Dankeschön geht an mein Team mit Wolfi und Nicola! 
Ebenfalls bedanken möchte ich mich beim Europacup Team von Swiss Ski mit dem wir die ganze Woche unterwegs waren.

Kirchberg

Durch das Auslassen der beiden Weltcupslaloms in Zagreb und Adelboden konnte ich in Kirchberg (Tirol) zwei Tage gut Riesenslalom trainieren. Die Vorfreude auf das Riesenslalomtraining war gross da ich seit längerer Zeit nur auf den Slalomskis gestanden bin.

Jetzt geht es weiter nach Saalbach für zwei Europacup Abfahrten und eine Superkombination.

Madonna di Campiglio

Slovenien, Italien, Österreich

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Europacup Auftakt/Schweden

Am 3. Dezember reiste ich nach Schweden für den Europacup Auftakt in Fjaetervaalen. Ich trainierte dort drei Tage mit dem Europacup Team von Swiss Ski. Die Vergleiche mit Swiss Ski taten mir gut und so wusste ich wo ich stehe. Somit ging es mit positiven Gefühlen in das erste Europacup Rennen. Das Ziel war klar, ich wollte EC Punkte. Leider verpasst ich die Top 30 als 42. deutlich. Ich riskierte zu wenig und dazu machte ich auch noch Fehler. Der zweite Renntag verlief leider nicht besser, ich schied aus.

 

Nun geht es weiter mit den Europacup Rennen in Obereggen (ITA).

Pass Thurn

Ein paar Eindrücke von dem Training in Pass Thurn.  Der erste Neuschnee ist da, aber ein gutes Training war trotzdem möglich.

Diavolezza

Saisonstart Levi Weltcup

Die Saison ist eröffnet!

 

Ich bin für den Weltcupauftakt ins finnische Levi gereist.  Die Reise war länger als ich gedacht habe, so hat die ganze Anreise von meiner Haustüre bis zum Hotelbett über 12 Stunden gedauert.

Nach einer guten Vorbereitung im Herbst war das Ziel klar, die Top 30 zu erreichen. Mit der hohen Nummer 77 bin ich ins Rennen gegangen. Die Piste war gut und ich hatte eine gute Fahrt. Am Schluss fehlten drei Zehntel auf die Top 30, auf den halbzeitführenden Dave Ryding (GRB)  hatte ich 1,89 Sekunden Rückstand.  Schade dass es nicht gereicht hat aber meine Form stimmt. Nun reise ich nach Hause und werde in der Schweiz FIS Rennen fahren und probieren meine FIS Punkte zu verbessern.

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Pass Thurn

Die letzten Trainingstage bevor es in den Norden geht habe ich in Pass Thurn verbracht. Leider hat das Wetter nicht mitgespielt. Regen und eine weiche Piste machten das Training schwer. Nun freue ich mich wenn es losgeht.

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Pitztal

Die ersten Schneetage nach Neuseeland sind vorbei. Ich trainierte am Pitztaler Gletscher vier Tage Slalom. Im eher flacheren Gelände aber auf kompakten Schnee testete ich Ski und feilte an meiner Technik im flachen Gelände.

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Neuseeland

Nach einem anstrengenden Sommer, flog ich das erste Mal nach Übersee. Insgesamt war ich fünf Wochen in Neuseeland und Australien. Zuerst trainierten wir in Neuseeland, genauer gesagt in Coronet Peak, hauptsächlich Slalom aber auch ein paar Tage Riesenslalom. Nach zwei Wochen fanden dann die ersten Rennen statt. Diese verliefen leider nicht nach Wunsch. Anschliessend flogen wir nach Australien für weitere Rennen und dort lief es schon besser. Ich fuhr auf den 4. und 8. Platz und machte 14.09 und 15.81 FIS Punkte. Zurück in Neuseeland trainierte ich intensiv Slalom, leider konnte ich die letzten Rennen verletzungsbedingt nicht fahren. Die Reise nach Neuseeland hat sich für mich sehr gelohnt. Ich fand top Verhältnisse vor und konnte mich mit anderen Läufern messen, weiteres bin ich schön Rennen gefahren und weiss wo ich jetzt stehe und an was es noch fehlt.

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Rückblick 2016/17

Die Saison 2016/17 ist vorbei. Die Weltmeisterschaft in St. Moritz war natürlich das Highlight und mit dem 26. Platz im Slalom habe ich auch mein Ziel, eine Top 30 Platzierung, erreicht. Die Fis Punkte vom Vorjahr konnte ich nicht verbessern. Dennoch habe ich diese Saison viel gelernt. Die Saison Vorbereitung war herausfordernd. Ab Februar war die Saison dann mittelmässig, ich habe mir mehr erhofft. Rückenschmerzen machten mir aber einen Strich durch die Rechnung. Nun konzentriere ich mich auf die nächste Saison mit dem grossen Ziel Olympiade. Ich möchte mich recht herzlich bei meinen Trainern Wolfgang Auderer und Lukas Keil bedanken. Lukas Keil wird nächste Saison nicht mehr bei uns im Team sein. Nach vier Jahren als Trainer im Herrenteam wechselt er in einen neuen Berufszweig. Herzlichen Dank für deine harte Arbeit! Danke auch an Nicola Kindle für die unzähligen Stunden im Skiraum. Weiteres möchte ich mich bei allen Sponsoren, Ausrüster, Unterstützer und natürlich bei meinen Eltern bedanken.

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Malbun

Die Heimrennen in Malbun waren sehr gut besetzt. Mit Platz vier und neun bin ich nicht ganz zufrieden. Punktemässig fuhr ich aber das beste Ergebnis in dieser Saison ein.

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Kranjska Gora

Nach vier Tagen Vorbereitung auf der Reiteralm ging es nach Kranjska Gora für den Weltcup Slalom. Bei starken Regen wurde Salz verwendet damit der Nassschnee bindet. Die Piste litt trotzdem sehr und so war mit hoher Nummer nicht mehr viel möglich.

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"Heim" Weltmeisterschaft St. Moritz

Seit zwei Jahren ist die Weltmeisterschaft immer wieder Thema. Egal ob im Kraftraum oder im Herbst auf dem Gletscher, man hat die WM stets als grosses Ziel vor Augen. Als es endlich losging, habe ich mich riesig gefreut. Eine Weltmeisterschaft, so nah an Liechtenstein, ist sehr speziell. Die vielen Fans aus Liechtenstein haben mich noch mehr motiviert an Tag X mein bestes abzurufen. Für mich ging es mit dem ersten Abfahrtstraining los. Es war für mich das erste Mal, fuhr ich eine solche schwierige Abfahrtsstrecke. Mit der Abfahrt habe ich Kilometer auf den Speedskies gesammelt. Mit der Abfahrt habe ich sogleich die Strecke für die Super Kombination abtasten können. In der Superkombination war das Ziel klar. Die Top 30 zu erreichen und danach die gute Piste ausnutzen. Leider habe ich die Top 30 verpasst. Den Riesenslalom bestritt ich nicht, damit ich mich auf den Slalom vorbereiten konnte. Ich startete in das Rennen mit dem Ziel: Top 30. Mit einem soliden ersten Lauf und einem zweiten Lauf mit Fehlern landete ich auf dem 26 Platz.

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Damüls

Die Piste in Damüls war eisig und glatt. Für mich sind diese Bedingungen in dieser Saison noch ungewohnt. Es resultierten ein DNF2 beim ersten Rennen und ein 8. Platz beim zweiten Rennen. In den zwei Tagen habe ich viel gelernt und mein Rücken hat den Belastungstest bestanden. In den nächsten zwei Tagen trainieren wir Super-G im Malbun. Im Anschluss geht es weiter nach Garmisch.

Podest beim heimrennen

Nach fünf Tagen Training und zwei Rennen gibt es heute einen Ruhetag. Auf dem Rennhang im Malbun konnte ich optimal trainieren. Die beiden Rennen verliefen für mich erfolgreich. Bei dem ersten Rennen wurde ich dritter und verpasste den Sieg nur ganz knapp um 7 Hundertstelsekunden Rückstand. Beim zweiten Rennen fuhr ich auf den zweiten Platz. Ich konnte jeweils im zweiten Lauf nochmals einen guten Lauf zeigen und verbesserte mich bei beiden Rennen von der Platzierung. Nun geht es weiter nach Damüls, wo ich zwei FIS Slalom bestreiten werde.

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Saas Fee

In dieser Saison konnten wir zum ersten Mal auf vereister Piste trainieren. Am zweiten Trainingstag bekam ich einen Schlag in den Rücken. Am darauffolgenden Morgen verspürte ich keine Schmerzen und ging an den Start. Bei voller Belastung während dem Rennen hatte ich starke Schmerzen. Bandscheibenvorfall bedeutet zwei Wochen Pause.

ischgl

Ein Innenskifehler bei dem ersten Rennen und mein erster Ausfall in dieser Saison. Das zweite Rennen ist besser für mich verlaufen, nach einem eher schwachen ersten Lauf konnte ich mit einer guten Fahrt im zweiten Lauf noch auf Platz drei fahren.

pass thurn

Die Saison geht wieder los. Nach vier Trainingstagen in Pass Thurn und einem Pause Tag vor den Rennen ging es mit zwei FIS Slalom in die neue Saison. Der Rücken ist soweit gut, da und dort spüre ich noch Schmerzen, spezielle am Morgen nach dem Aufstehen aber dies verschwindet innerhalb kürzester Zeit am Morgen. Mit dem ersten Rennen bin ich zufrieden mit dem zweiten nicht. Durch die Rückenprobleme habe ich viel weniger Slalomtraining wie letztes Jahr trainiert dies ist auch spürbar. Wir haben uns, nach den Resultaten dazu entschieden nicht nach Levi zu fahren sondern in Österreich zu bleiben und dort nochmals Slalom zu trainieren.

einkleidung

Heute durften wir die neuen Kleider von Colmar entgegennehmen. Somit sind wir für die neue Saison wieder top ausgerüstet. Herzlichen Dank an Colmar, Reusch, Skinfit und Buff.Heute durften wir die neuen Kleider von Colmar entgegennehmen. Somit sind wir für die neue Saison wieder top ausgerüstet. Herzlichen Dank an Colmar, Reusch, Skinfit und Buff.

pitztal

Leider musste ich am Sonntag frühzeitig die Heimreise antreten. Aufgrund starker Rückenschmerzen konnte ich nicht mehr skifahren. Am Montagmorgen erhielt ich dann die Diagnose; L4 und L5 um ca. 9 mm verschoben. Jetzt heisst es mindestens zwei Wochen pausieren.

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Schnalstal

Nach dem Speedkurs in Saas-Fee folgt Slalom Training. Da wir noch nicht so viele Slalomtore haben, trainierten wir vier Tage Zick-zack. Die Verhältnisse waren sehr gut.

leistungstest

Ich absolvierte heute meinen Leistungstest in Bad Ragaz. Habe meinen besten Velostufentest abgeliefert und bin bereit für die Saison. Herzlichen Dank an das Team von Swiss Olympic.

speedkurs

Aus einem geplanten 10-tägigen Speedkurs wurden 13 Tage. Aufgrund des schlechten Wetters haben wir kurzerhand das Training verlängert. Trotzdem konnten wir relativ viele Tore fahren und es ist auch im Speedbereich einiges weitergegangen. Ich arbeitete an meiner Hockeposition und Gleitkurven.

saas-fee

Der dritte Skikurs ist vorbei. Saas-Fee bietet momentan top Verhätnisse. Freifahren und Schulefahren standen an den ersten beiden Skikurse im Vordergrund. Beim dritten Kurs sind wir Slalom- und Riesenslalomtore gefahren. Ich freue mich bereits auf den nächsten Kurs. Ein 10-tägiger Speedkurs steht an.

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Saison 2015/2016

Die Saison ist vorbei und ich bin zufrieden. Ich konnte meine FIS-Punkte im Slalom von 18 auf 10,84 verbessern und gewann vier Fis-Rennen, erreichte vier weitere Podestplätze und 12 Top-Ten Resultate. Im Europacup fuhr ich 5-mal in die Punkteränge. Auf der Weltrangliste im Slalom, meiner Hauptdisziplin, konnte ich mich auf Position 71 verbessern. Insgesamt habe ich mich in allen Disziplinen punktemässig verbessert und durfte meine ersten Weltcuprennen in Kitzbühel und Schladming fahren. Bei meinem Weltcup Debut in Kitzbühel schied ich leider aus. Eigentlich schade, aber es war das Rennen mit den meisten Ausfällen seit es den Weltcup gibt. In Schladming war die Piste bei meiner Starnummer 66 so schlecht, dass ich keine Chance auf die Top 30 hatte. Ich möchte mich bei allen bedanken für die Arbeit und Unterstützung in dieser Saison.

österreichische Meisterschaft

Mit drei achten Plätzen beendete ich meine Speedsaison, mit der ich zufrieden bin. Da ich wenig Speed trainiert habe, habe ich in dieser Saison viel in den Speed Disziplinen gelernt und bei jedem Rennen konnte ich meine Technik verbessern.

Landesmeisterschaften / Lie

An diesem Wochenende fanden die Liechtensteinischen Landesmeisterschaften in Malbun statt. Im Slalom landete ich auf dem vierten Platz. Vier Zehntel hinter dem Sieger und neun Hundertstel hinter dem Zweitplatzierten. Leider konnte ich knapp meine FIS-Punkte nicht verbessern. Gerne wäre ich auf dem Heimhang auf das Podest gefahren, schlussendlich bin ich aber zufrieden mit meiner Leistung.
Im Riesenslalom ist mir kein gutes Ergebnis gelungen. Trotzdem darf ich mich Liechtensteinischer Meister 2016 in Slalom, Riesenslalom und in der Kombination nennen.

Europacup finale

Der Europacup Finale in La Molina, Spanien war der Abschluss meiner diesjährigen Europacup Saison. Ich fuhr zum ersten Mal einen Riesenslalom im Europacup und bin mit meiner Leistung zufrieden. Bei dem Slalom am darauffolgenden Tag war mein Ziel, nochmals soviel Europacup Punkte wie möglich zu machen. Am Schluss belegte ich den 26. Platz.

Fazit: Von den insgesamt 8 Europacup Slaloms die ich bestritt, konnte ich fünfmal punkten. Davon war mein bestes Ergebnis ein 18. Platz in Zell am See. Insgesamt holte ich 42 Europacup Punkte und belegte somit den 47. Rang in der Slalomwertung. Das Highlight war in Frankreich, als ich mit Startnummer 65 auf den 21. Platz im ersten Lauf vorgefahren bin.

pontresina

Bei den israelischen Meisterschaften, die in der Schweiz stattgefunden haben, holte ich mir den Sieg. Mit starker Besetzung wie Marc Gini und Roberto Nani erzielte ich mein bisher bestes Punkteergebnis (10,32 Fis-Punkte). Nach dem ersten Lauf noch auf Platz zwei mit zwei Zehntel Rückstand, gelang mir dann noch der Sprung nach ganz oben.
Das nächste Rennen wird am Sonntag ein Europacup Slalom in Oberjoch (D) sein.

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Schladming

Nach Kitzbühel fuhren wir direkt nach Schladming. Die Piste brach im ersten Hang und so verloren einige Fahrer viel Zeit bis zur zweiten Zwischenzeit. So war es auch bei mir. Eine Qualifikation war somit fast unmöglich. Dies zeigt auch die Tatsache, dass Nummer 39, die letzte war, die sich für den zweiten Durchgang qualifiziert hat. Schlussendlich waren es für mich zwei ereignisreiche Tage in Kitzbühel und Schladming. Motiviert geht es weiter mit einer Woche Konditionstraining und einigen Speedrennen.

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Kitzbühel

Mein erstes Weltcuprennen war kein einfaches. Die Piste mit vielen spitzen Übergängen war sehr eisig. Sowas habe ich noch nie gesehen! Mit Startnummer 69 ging ich ins Rennen. Ich probierte mich trotz Anspannung und den vielen Zuschauer auf mich zu konzentrieren. Ich wollte richtig Gas geben und attackierte vom ersten Tor an. Leider war mein Weltcupdeput schon nach dem fünften Tor zu Ende. Trotzdem war es ein sehr spezieller Tag für mich. Die nächste Chance steht unmittelbar bevor!

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Zell am See

Mit Selbstvertrauen der letzten Rennen ging es nach Zell am See zu zwei Europacup Rennen. Die Europacup Punkten in der Tasche hatten zum Vorteil, dass ich mit einer besseren Startnummer starten konnte. So fuhr ich beim ersten Rennen auf Platz 18 und beim zweiten Rennen auf Platz 22, wobei ich dort mit dem zweiten Lauf nicht zufrieden bin. Nichts desto trotz bin ich 3-mal hintereinander im Europacup in die Punkte gefahren und stehe momentan bei 33 Europacup Punkte.

Von Frankreich ging es direkt nach Savognin um dort zwei Fis- Rennen zu fahren. Ich konnte einen Sieg und einen zweiten Platz einfahren leider konnte ich meine Fis-Punkte nicht verbessern trotzdem bin ich natürlich zufrieden.

Europacup St. Venic

Ich wünsche euch allen ein gutes neues Jahr! "Meiner Ansicht nach“ bin ich gut ins neue Jahr gestartet. Am 31. früh ins Bett und am 1. Januar 2016 um 8 Uhr im Kühtai Slalom trainiert. Nach einem weiteren Trainingstag sind wir um ca. 12 Uhr von Innsbruck losgefahren und nach einer 12-stündigen Autofahrt, inkl. 5,5h Stau um 1 Uhr nachts im Bett gelegen. Am nächsten Tag ging es mit 5 Stunden Schlaf aus dem Bett. Das Rennen verlief nicht ganz nach Wunsch. Darum haben wir auf das zweite Rennen den Skischuh gewechselt und mit einem guten ersten Lauf fuhr ich mit Nummer 65 auf Platz 20, im Finaldurchgang konnte ich mit einem soliden Lauf den 20 Platz einfahren. Damit holte ich meine ersten Europacup Punkte.

Pass thurn

Aufgrund der erfolgreichen Rennen in Saas-Fee hat sich meine Taktik ein wenig verändert. Ich kann und muss nun bei einem Wettkampf volles Risiko nehmen, damit ich nochmals gute Punkte einfahren kann. So ging ich mit viel Selbstvertrauen an den Start der beiden folgenden Slalomrennen. Beim ersten Rennen hatte ich nach dem ersten Lauf Position 8 eingenommen. Ich war nicht ganz zufrieden. Im zweiten Lauf konnte ich zweitbeste Laufzeit realisieren und verbesserte mich auf Rang 4, mit einem Zehntel Rückstand auf Platz 3. Am darauffolgenden Tag war der erste Lauf nicht fehlerfrei. So musste ich im zweiten Lauf volles Risiko eingehen. Der erste Streckenabschnitt fuhr ich ein gutes Rennen. Doch dann passierte mir im flachen Teil einen grossen Fehler. Ich fuhr trotzdem weiter und vor dem Ziel wurde ich zu direkt und verfehlte die letzten zwei Tore. Zusammengefasst fühle ich mich im Slalom sehr wohl. Nun werden wir einen Riesenslalom Block einschieben und schauen dass ich vor Weihnachten noch ein paar gute Ergebnisse einfahren kann.

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Erster Sieg

Nach der Rückreise von Norwegen waren zwei Tage Konditionstraining und drei Trainingstage im Kühtai geplant. Die anstehenden Rennen wurden abgesagt. Daher haben wir nach dem ersten Trainingstag kurzfristig entschieden, an den Fis Rennen in Saas-Fee teilzunehmen. Die 6-stündige Reise hat sich gelohnt!

1. Rennen:
Mit der Nummer 12 ins Rennen gegangen, hatte ich nach dem ersten Lauf 8 Zehntel Vorsprung auf den Zweitplatzierten. Nach einem soliden zweiten Lauf, leuchtete im Ziel Rang 1 auf. Ich habe mein erstes FIS Rennen gewonnen! Ich konnte 13 Fis Punkte einfahren - bis dato mein bestes Ergebnis.

2. Rennen:
Mit meiner Glückszahl 2 als Startnummer, startete ich ins zweite Rennen. Nach guter Fahrt mit Risiko lag ich nach dem ersten Durchgang auf Platz 2 mit 25 Hundertstelsekunden Rückstand. Der zweite Lauf war schnell gesteckt und ich habe zu wenig riskiert. Im Ziel angekommen war ich Zweitplatzierter, der Führende nach dem ersten Lauf schied dann aus. Dies bedeutete zum Schluss Platz 2 und 11 Fis Punkte. Sehr glücklich und zufrieden verlasse ich Saas-Fee. Nun werde ich in der neuen FIS-Punkte Liste 12 Punkte haben.

Auftakt Europacup / Norwegen

Nach meinen zwei Slaloms am Pass Turn haben wir uns entschieden, dass ich den Europacup Auftakt in Norwegen bestreite. Nach einer kurzen Pause und einem Tag Training flog ich mit meinem Trainer Wolfgang nach Norwegen. Dort konnten wir vorerst 2 Tage auf der Rennpiste trainieren.
Mit Startnummer 76 startete ich in die Europacup Saison. Es waren 105 Läufer aus verschiedensten Nationen am Start. Das Ziel war in die Top 30 zu fahren. Am ersten Tag wurde ich 39, auch wenn es knapp war ist es mir schlussendlich nicht gelungen. Zusammengefasst bin ich zufrieden mit meinen Läufen in Norwegen, auch wenn ich gerne Europacup Punkte mit nach Hause genommen hätte.

arosa

Die Riesenslalomsaison hat in Arosa begonnen. Leider waren es für mich keine guten Rennen. Ich konnte in beiden Rennen nicht meine Trainingsleistung abrufen. Im Riesenslalom wartet noch viel Arbeit auf mich. Nun muss ich mich aber wieder auf Slalom konzentrieren.

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Pass Thurn

pass thurn

Es geht wieder los. Nach einer guten Vorbereitung mit neuem Konditionstraining (Rotor Team) und dem neuen Trainer Wolfgang Auderer , Lukas Keil und unserem Servicemann Nicola Kindle, haben wir ein fast neues Herrentrainerteam. Mit den Vorbereitungen bin ich sehr zufrieden. Ich konnte im konditionellen und skitechnischen Bereich wieder Fortschritte machen. Die ersten Rennen standen am Wochenende auf dem Programm. Es waren starke Fahrern am Start wie Ivica Kostelic und Manuel Feller. Leider hatte ich eine relativ hohe Startnummer (41) , jedoch waren meine vier Läufe solide. Somit erzielte ich Platz 19 und 22. Grundsätzlich bin ich zufrieden mit meiner Leistung. Der Anfang wäre gemacht die nächsten Rennen stehen in Arosa auf dem Programm.

HIntertux / aut

Es war das zweite Mal, dass ich in meinen 21 Jahren in Hintertux war aber es war nahezu perfekt von den Bedingungen. Hintertux öffnet relativ spät die Tore. Ausschlafen bis um 6:45 Uhr der Wecker geht. Nach einem kurzen Fussmarsch hiess es ab 7:20 Uhr anstehen und warten bis um 8:15 Uhr die Bahn öffnet. Wegen Laufbesichtigung und Einfahren ist die Startzeit erst um kurz vor 10:00 Uhr. Nach acht Läufen im Super-G und anschliessendem Starttraining gab es um ca 14:00 Uhr Mittagessen. Totmüde gibt es danach ein kurzes Mittagsschläfchen bevor um 16:00 Uhr Konditionstraining ansteht. Um 19:00 Uhr werden wir an den Tisch gebeten für das Abendessen und um 22:00 sag ich zu meinen Kollegen Gute Nacht. Habe gute Erkentnisse aus diesem Speedtraining genommen und bin bereit für die ersten Rennen.

erster kunstschnee

Das erste Mal in dieser Saison auf Kunstschnee zu fahren ist speziell. Der Kunstschnee ist agressiver, die spüre ich vor allem wenn der Ski auf die Kante kommt. Leider ist nur ein kleiner Strich weiss zu sehen. Wie geht das? Das sind sogenannte "Schneedepots". Am Ende des letzten Winters wird der gesamte Schnee an eine schattige Stelle geschoben und mit Folien überdeckt. So schmilzt nur ein kleiner Teil des Schnees und der Rest kann dann im Oktober wieder verschoben werden und mit Kunstschnee überschneit werden. Wegen Platzmangel konnten wir leider nur Slalom traineren. Als nächstes folgt ein Speed- und Riesenslalomtraining in Hintertux.

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Zeiter Pitztal Kurs

Beim ersten Kurs im Pitztal wurde der Schwerpunkt auf den Slalom gesetzt. Wir sind vier Tage in verschiedenem Gelände gefahren. Am dritten Tag hat es ca. 20 cm Neuschnee gegeben. Der Neuschnee wurde herausgerutscht und darunter war eine harte und kompakte Schneeunterlage. In diesem Slalomblock konnte ich meine Technik verbessern.

Auf den Slalomblock folgten vier Trainingstage Riesenslalom und Super-G. An den ersten Tagen waren die Verhältnisse sehr gut. Es gab wieder Neuschnee, dementsprechend war die Piste weich und unruhig.

Am Samstag findet der LSV Countdown statt. Wir erhalten die Ausrüstung für die neue Saison.

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gmg

Nach einer erfolgreichen Zusammenarbeit im letzten Winter, freue ich mich sehr auf eine weitere Saison mit gmg als Co-Sponsor an meiner Seite

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Pitztal

Am Samstag haben wir den sogenannten „Swisspowertest“ durchgeführt. Direkt im Anschluss sind wir in das Pitztal angereist. Wir trainierten für zwei Tage Riesenslalom auf einem steilen und schwierigen Hang. Momentan tüftle ich noch an der Skischuhabstimmung für den Riesenslalom. Auf dem Programm standen ebenfalls zwei Tage Slalomtraining. In eher flachem Gelände gab ich Vollgas und attackierte in jedem Lauf. Neu haben wir einen Serviceman mit an Bord. Nicola Kindle wird uns in dieser Saison beim Ski Service unter die Arme greifen. Dadurch haben wir mehr Zeit um uns zu regenerieren und mehr auf das Skifahren zu konzentrieren. Nun heisst es gut regenerieren, die Beine sind vom Konditionswettkampf noch müde. Am Sonntag ist wieder Anreisetag.

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Saas-Fee

Wir konnten zwei gute Schneekurse in Saasfee verbringen. In erster Linie habe ich an meiner Technik gearbeitet. An zwei Tagen hatten wir Frühfahrt gebucht. Dies ermöglichte uns, morgens SuperG zu traineren. Nun geht es für zwei Wochen zurück in den Kraftraum um nochmals die Kondition aufzubauen.

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Rotor

Rotor 19. mAI 2015

Seit Mitte Mai bin ich Mitglied im Rotor Team. Zusammen mit Skicrosser vom Swissski Nationalteam trainieren wir in Balzers. Von Mitte Mai bis Ende Juli trainiere ich ausschliesslich im Kraftraum um meine Kondition aufzubauen und mich optimal auf den Winter vorzubereiten.

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Die Schweizermeisterschaften Abfahrt, Super-G und Kombination fanden dieses Jahr in Davos statt. In der Abfahrt belegte ich Rang 7. und in der Kombination wurde ich vierter und verpasste die Medaille knapp. Im Super-G machte ich ein paar Fehler und so verlor ich viel Zeit.  Am Schluss war es Rang 40. Ich bin mit meinen Speedleistungen zufrieden da ich mein bestes Abfahrtsergebniss eingefahren habe.